Festival 2008

Festival Musik und Politik 2008

21. bis 24. Februar 2008

Datum Veranstaltung Stadt Location
So, 24.2.08 Konzert: Los Guaraguao Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Seit sich Ende 1972 in Caracas (Venezuela) die vier Musiker zu Los Guaraguao zusammenschlossen, hat sich an ihrer Besetzung nichts mehr geändert. Im Laufe ihres Bestehens erarbeitete die Gruppe 13 verschiedene Musikproduktionen, die alle vor dem Hintergrund politischer Protestlieder und Lieder des venezolanischen Volkes entstanden. Gemeinsam waren sie mit so namhaften Sängernwie Ali Primera (Venezuela), Silvio Rodriguez (Kuba), Joan Baez (USA), Carlos Mejia Godoy (Nikaragua), Mercedes Sosa (Argentinien) oder Daniel Viglietti (Uruguay) auf Tourneen in Venezuela, den USA, Kanada, El Salvador, Guatemala, Kolumbien, in der Dominikanischen Republik, in Mexiko, Honduras, Nikaragua, Russland, Kuba, Spanien und Portugal. Lo Guaraguao wurden mit vielen internationalen Auszeichnungen geehrt. In Deutschland spielen sie zum ersten Mal.
So, 24.2.08 Konzert: Karel Garciá Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Karel García gehört zur dritten Generation der Nueva Trova Cubana. In seinen Liedern drückt sich genau jene Vitalität und Schönheit aus, die so typisch für diese Richtung ist, das Leben zu besingen.Seine Musik wird von der traditionellen Trova, der Nueva Trova, dem Rock, dem Flamenco und der kubanischen Musik ganz allgemein beeinflusst. In Kuba stand Karel García mit den Trovadores der ersten Generation der Nueva Trova und mit den Stars der traditionellen Trova wie Compay Segundo auf der Bühne. Mit ihnen zusammen trat er in vielen nationalen und internationalen Konzerten auf.
So, 24.2.08 Gespräch: Sozialismus des 21 Jahrhunderts? Berlin Galerie ZwiEt
Zeit: 18:00. Adresse: Danziger Str. 101. mit: Jürgen Elsässer, Wolfgang Gehrcke, Wolfgang Fritz Haug
So, 24.2.08 Kinderprogramm Familienkirmes mit Ulf & Zwulf Berlin WABE
Zeit: 14:00. Adresse: Danziger Str. 101. Die jahrelang schmerzlich vermisste „Familienkirmes“ beim Festival ist wieder da! Unter dem Motto „Gebt dem Frieden eine Chance“ gibt es in umfangreiches Kinderprogramm, begleitet von einem Malwettbewerb zum Thema „Mein Wunsch für den Frieden“, Bastelständen und Aktionen sowie einer Rutschpartie auf einer riesigen Rollenrutsche. Die gemalten Bilder werden alle ausgestellt. Eine Jury aus bekannten Künstlern wird die zehn besten prämieren. Ein weiterer Höhepunkt soll der Tausch von Kriegsspielzeug gegen kindgerechte Spielsachen werden.
Sa, 23.2.08 Konzert: Passat Blues Band Berlin Festivalklub
Zeit: 23:00. Adresse: Danziger Str. 101. Die Passat Blues Band ist eine Berliner Bluesrockband und gehörte Ende der 1970er Jahre zu den bekanntesten Vertretern der Blueserszene in der DDR. Das Repertoire bestand ursprünglich aus Cover-Versionen von Blues-Rock-Stücken der härteren Gangart, geprägt von exzellenter Gitarrenarbeit. Nachdem sie ihre Liebe für Texte von Bob Dylan entdeckt hatten, war ein zweiter Schwerpunkt für die Band vorgezeichnet: aus der Unzahl phantastischer Dylan-Songs wurden die interessantesten (nicht unbedingt die bekanntesten) mit deutschen Texten versehen, die dem Original so weit wie möglich nachempfunden sind.
Sa, 23.2.08 Liederbestenliste präsentiert Berlin Babylon Berlin
Zeit: 21:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 30. Location Telefonnummer: (030) 2425969. Konstantin Wecker Strom & Wasser Vanessa Maurischat Michael Günther Prinz Chaos II.
Niemand singt so schön von der Liebe wie Konstantin Wecker – aber niemand beherrscht es auch wie er, zu zürnen, zu toben und zu wüten auf der Bühne, gegen Unrecht, Staat, Gier und Krieg…
Dabei hat Konstantin Wecker eine große und besonders wertvolle Fähigkeit: Er macht Menschen Hoffnung…(Florian Kirner)
Heinz Ratz, Jahrgang 68, steuert mit seinem Programm und Strom & Wasser eine verblüffende Mischung aus kühlem Kabarett, leisem Lesen, apokalyptischer Volksmusik, Liedermacherei der extremsten Art und panischem Punk mit Akustikinstrumenten bei. Der Kabarettist, Sänger und Bassist präsentiert darüber hinaus als Autor seine mittlerweile achte Buchveröffentlichung.
„Salon-Pop“ nennt die in Berlin lebende Sängerin, Pianistin, Texterin und Komponistin Vanessa Maurischat ihren Mix aus eingängigen, luftig-leichten und dennoch kraftvollen, mitunter jazzig angehauchten Melodien. Die deutschen Texte sind einfühlsam und hintergründig. Sie bilden einen starken Kontrast zu den anderen Talenten von Verena Maurischat: Ihren komödiantisch-kabarettistischen Moderationen und dem – wie die Kieler Nachrichten fanden – „rotzfrechen Charisma, mit dem sie das Publikum anspricht, einbezieht und betört.“
Als 18jähriger stand Michael Günther zum ersten Mal mit eigenen Liedern auf der Bühne, 1990 gab er sein erstes Solo-Konzert. Er gehört zu den Mitbegründern des vielbeachteten Liederfestes „Hoyschrecke“ in Hoyerswerda.
Getragen von viel Poesie, schrillen und leiseren Tönen, reichlich Lebensmut und feiner Ironie ist sein Liedprogramm mehr als ein reiner Liederabend.
Die moderne Version des Wandervogels ist der Paradiesvogel. Als solcher war Prinz Chaos II. 2004 zu großer Fahrt nach Japan und durch diverse Delirien aufgebrochen. Jetzt ist der Begründer des Anarcho-Monarchismus wieder da und singt als Vertreter der Generation Golfkrieg seine poetisch schrägen Lieder zu Gitarre und Mandoline über schwules Großstadtleben, technoide Hippies in Oberbayern, die heilige Fatima, die Städte Genua und Stalingrad.
Sa, 23.2.08 Theater: Eine linke Geschichte Berlin GRIPS Theater
Zeit: 19:30. Adresse: Altonaer Str. 22. Location Telefonnummer: (030) 39747477.
Sa, 23.2.08 Konzert: ARBEIT live Konzert Berlin WABE
Zeit: 19:00. Adresse: Danziger Str. 101. Unter dem Namen „Electronic Music Theater“ haben Oliver Augst, Marcel Daemgen & Christoph Korn beim Festival Musik und Politik 2004 ihr Musiktheaterstück M A R X aufgeführt und damit eine kontroverse Debatte über den Umgang mit historischem Liedgut provoziert. Die Gruppe bearbeitet seit 1998 Volkslieder, Lieder der Romantik, Arbeiterlieder und Brecht-Eisler-Songs. Sie interpretiert nichts originalgetreu, sondern „dekonstruiert“ das historische Material mit dem Instrumentarium heutiger E-Musik.
Sa, 23.2.08 Konzert: Klaus der Geiger Berlin Galerie ZwiEt
Zeit: 17:30. Adresse: Danziger Str. 101. urch Vietnam-Krieg und Hippie-Kultur geprägt, wurde er 1970 Kommunarde und Straßenmusiker, eben „Klaus der Geiger“, und als solcher („Asphalt-Paganini“) bundesweit bekannt und auf vielen links-politischen Aktionen dabei. Neben Konzerten mit verschiedenen Formationen leitet er auch noch das Orchester des Kölner Kunstsalons, gibt Kurse in Improvisation und ist hin und wieder in Funk und Fernsehen zu erleben.
Sa, 23.2.08 Filmprogramm: Liederkino Berlin Galerie ZwiEt
Zeit: 16:00. Adresse: Danziger Str. 101. Anfang Januar 1967 gastierte Pete Seeger in Ost- und Westberlin. Er sang in der Schaubühne (West) und in der Volksbühne (Ost). Außerdem produzierte das DDR-Fernsehen mit ihm einen Live-Mitschnitt. In Filmausschnitten aus den Jahren 1961 bis 1967 singen Joan Baez, Wolf Biermann, Perry Friedman, Hartmut König, Manfred Krug und Bettina Wegner. Die Fernsehsendereihe Prisma berichtete 1969 von der 3. Werkstattwoche der Singeklubs in Berlin. Der Liedermacher Reinhold Andert erklärte im Interview, wie er zum Liedermachen kam: Weil er sich über die vielen schlechten Lieder in der DDR geärgert hätte. Die frühen Jahre des DDR-Beat (Filme von Bernd Maywald) In dieser ersten Beat- und Rocksendereihe des DDR-Fernsehens, die von 1969 bis 1972 ausgestrahlt wurde, hatten Bands wie das Modern Septett, die Puhdys, Scirocco, die Klosterbrüder, electra und Bayon ihre ersten Fernsehauftritte.
Sa, 23.2.08 Podiumsgespräch: The Times They Are A-Changin‘ – Musikszenen um 1968 Berlin WABE
Zeit: 14:00. Adresse: Danziger Str. 101. Gäste u.a.: Reinhold Andert, Klaus der Geiger, Volker Kühn, Klaus der Geiger, Olaf Leitner, Sigmar Krause (erster Chef von DT 64), Bettina Wegner
Fr, 22.2.08 Konzert: Die Kranken Schwestern Berlin Festivalklub
Zeit: 23:00. Adresse: Danziger Str. 101. So richtige Punkrocker, die gegen das System rebellieren, dabei auch noch ne sexy Figur und vor allem heiße Rocksongs nicht nur für Mädels, sondern auch für Jungs schreiben…
Fr, 22.2.08 Konzert: Grzegorz Turnau Berlin Grüner Salon der Volksbühne
Zeit: 21:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Platz. Location Telefonnummer: (030) 28598936. „Geschichte einer Reise“ Grzegorz Turnau (p, voc), Jacek Królik (g), Leszek Szczerba (sax), Robert Kubiszyn/Łukasz Adamczyk (bs). Ein Konzert zum Gedenken an Marek Grechuta, den im Jahr 2006 verstorbenen Liedermacher. Sein Debüt als Liedermacher gab Turnau als Gymnasiast auf dem Studentenliederfestival in Krakau. Er gewann auf Anhieb den ersten Preis und trat fortan im legendären Krakauer Kabarett Piwnica pod baranami auf. Dem Kabarett ist er bis heute eng verbunden geblieben. Seine Lieder erscheinen seit 1991 auf äußerst erfolgreichen CDs (zwei Alben erhielten sogar Platin). Viele Texte stammen von ihm selbst. Er vertont aber auch Verse anderer Autoren und hat einige Coverversionen von international bekannten Titeln im Programm. Für seine CDs bekam er zahlreiche Auszeichnungen. Insgesamt acht Mal wurde ihm wichtigste polnische Auszeichnung, der Fryderyk, als Sänger des Jahres verliehen. Er ist damit zur absoluten Nummer eins der polnischen Chansonszene aufgestiegen.
Fr, 22.2.08 Konzert: Daniel Kahn & The Painted Bird Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Der jüdische Singer/Songwriter Daniel Kahn aus Detroit (USA) gründete 2005 gemeinsam mit Musikern aus den USA, Schweden und Deutschland The Painted Bird. Die Band spielt Verfremdungsklezmer: eine radikale Mischung aus Punk, Cabaret, Yiddish Song, Gothic, American Folk, Klezmer und Danse Macabre. Daniel Kahn heult, schnarrt, seufzt und quäkt ins Megaphon, läßt Schmerz und Bitternis Klang werden. So gelingen ihm bestürzende und anrührende Lesarten alter Songs wie Tucholskys „Rosen auf den Weg gestreut“ oder Brechts „Ballade von der Judenhure Marie Sanders“.
Fr, 22.2.08 Konzert: Bettina Schelker Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Bettina Schelker ist eine starke Frau, die Poesie im Rhythmus der Rock-Musik schreibt, die hämmernden, hypnotischen Sound und pulsierenden Beat an der Gitarre mit sparsamen, aber messerscharfen Texten paart. Bettina Schelker ist darüber hinaus eine extrem schlagfertige Frau. Nur drei Runden hat sie gebraucht, um im November vergangenen Jahres ihre Gegnerin zu besiegen und als Schweizer Meisterin im Frauenboxen (Halbmittelgewicht) aus dem Ring zu steigen.
Fr, 22.2.08 Konzert: Rainer von Vielen Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Rainer von Vielen & Kauz haben viele Stile, Moden und Trends kommen und gehen sehen, sie gelebt oder ihre Auswirkungen erfahren. Folglich besteht ihre Musik aus all diesen Einflüssen – Allgäuer Wurzeln, urbanem Geäst. Tanzbarer Minimalismus trifft auf emotionale Verspieltheit; Elektrosamplepop paart sich mit Groove-Gitarren-Riffs; intuitive Weiblichkeit vs. männliche Zielstrebigkeit. Das Ergebnis ist eine Musik, die es schafft, unterschiedliche klangliche Horizonte miteinander zu vereinen. Sie unternimmt eine Gradwanderung zwischen Pop und kulturellem Anspruch. Reflektierte Texte, verbunden mit eingängigen musikalischen Strukturen, machen das Alltägliche politisch und die Politik alltäglich.
Fr, 22.2.08 Theater: Eine linke Geschichte Berlin GRIPS Theater
Zeit: 19:30. Adresse: Altonaer Str. 22. Location Telefonnummer: (030) 39747477. Vor über 30 Jahren, am 18. Oktober 1977, wurden die RAF-Häftlinge Baader, Ensslin und Raspe tot in ihren Zellen in der Haftanstalt Stuttgart-Stammheim aufgefunden. Dieser kollektive Selbstmord bildete den Höhepunkt einer Zeit, die als der Deutsche Herbst in die Geschichte einging. Die Urfassung von „Eine linke Geschichte“ ist ein ironisches Selbstporträt, mit dem die linke Westberliner Szene vor 27 Jahren eine erste Rückschau gehalten hatte, und zwar stellvertretend für eine ganze Generation. Dieses „Theaterstück mit Kabarett für Erwachsene“ spiegelt auch das Verhältnis der Linken zur RAF und zu den Ereignissen im Deutschen Herbst wider. Das Stück enthält u.a. einige Kabarettnummern aus Programmen des Reichskabaretts in den 60er Jahren. An diesen Vorläufer des GRIPS Theaters wird auch in der Ausstellung The Times They Are A-Changin‘ – Musikszenen um 1968 erinnert.
Fr, 22.2.08 Ausstellungseröffnung: The Times They Are A-Changin‘ – der Sound der 60er Jahre Berlin Galerie ZwiEt
Zeit: 17:00. Adresse: Danziger Str. 101.
Fr, 22.2.08 Gespräch: Arlo Guthrie Berlin Galerie ZwiEt
Zeit: 15:00. Adresse: Danziger Str. 101.
Do, 21.2.08 Konzert: Arlo Guthrie Berlin Babylon Berlin
Zeit: 21:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 30. Location Telefonnummer: (030) 2425969. Arlo Guthrie ist der älteste Sohn des legendären amerikanischen Folk-Musikers Woody Guthrie. Einer seiner wichtigsten Lehrmeister war Pete Seeger. Er war mit beim Woodstock Festival dabei und wirkte gemeinsam mit Bob Dylan, Pete Seeger, Bruce Springsteen und vielen anderen bekannten Künstlern an einem Film über Woody Guthrie und Leadbelly mit („A Vision Shared“ 1988). Im Herbst 2006 unternahm Arlo Guthrie eine Konzertreise quer durch Deutschland, gemeinsam mit dem Liedermacher Hans-Eckhardt Wenzel.
Do, 21.2.08 Konzert: Bucky Halker Berlin Babylon Berlin
Zeit: 21:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 30. Location Telefonnummer: (030) 2425969. Seit frühester Jugend spielte Bucky Halker Gitarre in diversen Bands und absolvierte später ein Geschichtsstudium. Ihn interessierten vor allem das Los entwurzelter Menschen, rastloser Charaktere auf der Suche nach einem erfüllten Leben und der ständige Kampf um bessere Arbeits- und Lebensbedingungen.
Do, 21.2.08 Konzert: Mckinley Black Berlin Babylon Berlin
Zeit: 21:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 30. Location Telefonnummer: (030) 2425969. Mckinley Black stammt aus Cape Cod, einer langgestreckten Halbinsel im Südosten von Massachusetts. Sie studierte Gesang, Sprache und Theater an der Teresa Capachiones School of Performing Arts sowie Songwriting und Komposition am Berkley College of Music. Eine Deutschlandreise führte sie unter anderem nach Berlin. Sie war so von der Kreativität der Musikszene fasziniert, dass sie beschloß, zu bleiben. Seit zehn Jahren lebt sie an der Spree.
Do, 21.2.08 Konzert: Maurenbrecher & Band Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Mit „Glück“ hat Manfred Maurenbrecher schon seine 13. Platte veröffentlicht. Er ist das personifizierte Antiprogramm zu weichgespülter Beliebigkeit, scharfzüngig und radikal. Seine Worte und Melodien können verzaubern oder wachrütteln, gehen an Herz und Nieren, machen nachdenklich – auch über die Zeit des Zuhörens hinaus. Klarheit im Sinne von einfachen Lösungen wird der Zuschauer bei Maurenbrecher nicht finden. Seine Geschichten erfordern Leib und Seele.
Do, 21.2.08 Konzert: Dota die Kleingeldprinzessin Berlin WABE
Zeit: 20:00. Adresse: Danziger Str. 101. Dota Kehr ist 27 Jahre alt und das wohl größte Talent unter Deutschlands Liedermacherinnen und Liedermachern. Die sambaverliebte Berlinerin ist sprachmächtig, komponiert mit Raffinesse und hat eine ungemein sympathische Bühnenpräsenz. Der ganz große Durchbruch ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. (Folker! 5/2007)
Do, 21.2.08 Film: Alices Restaurant Berlin Babylon Berlin
Zeit: 18:00. Adresse: Rosa-Luxemburg-Str. 30. Location Telefonnummer: (030) 2425969. Alice’s Restaurant ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1969, der auf dem Lied Alice’s Restaurant Massacree von Arlo Guthrie basiert. Regie bei der Tragikomödie führte Arthur Penn, der gemeinsam mit Venable Herndon auch das Drehbuch verfasste. Produziert wurde der Film von Florin…
Do, 22.2.07 Konzert „Mckinley Black präsentiert: Troubadour modern minstrels“ Berlin WABE
Zeit: 21:00. Adresse: Danziger Str. 101. Stephanie Forryan Saender Elis in Jazz Meloa Trailhead Celloman John Vaughan Troubadour ist ein akustischer Liedermacherwettbewerb, offen für alle Sprachen und Stilrichtungen, allerdings nur unter Verwendung akustischer Instrumente. Es 6 Künstler jeweils 2 Songs. Dann entscheidet eine dreiköpfige Jury über das Schicksal der Songwriter im Wettbewerb. Zwei der Jurymitglieder arbeiten professionell im Musikbusiness, das dritte Jurymitglied ist das Publikum!

Unterstützer: Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Kultur und Bildung; Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela; Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika; Café Enddorn; Cuba Sí; Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten; Die Liederbestenliste (Verein Deutschsprachige Musik e.V.); Druckhaus Schöneweide GmbH; Friedrich-Ebert-Stiftung; Günther-Neumann-Stiftung; „Helle Panke“ zur Förderung von Politik, Bildung und Kultur e.V.; Holger Schade Büro für Künstlermanagement; Kanzlei Hejhal & Walther; Nebelhornagentur; Polnisches Institut in Berlin; Rosa-Luxemburg-Stiftung; Spitze e.V.; Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv; Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.

Danksagung: Olaf Adrian, Angela Aey, Julia Amelung; Stefanie Anders, Peter Andert, Bernd Armbruster, Thomas Berger, Bastian Bielig, Uwe Bieneke, Frank Böbel, Ulf Erdmann, Carina Erdt, Ralf Feindt, Rolf Fischer, Jens Franke, Wilfried Gärtner, Andreas Görig, Denise Großmann, Anne-Maria Gubar, Gritt Haß, Max Haß, Paul Haß, Olaf Hoffmann, Irish Horenk, Thomas Hutschenreuter, Frank Käppner, Teres Keller, Dr. Lutz Kirchenwitz, Phillipp Klaußner, Vivien Klaußner, Michael Kleff, Ralf Kleinschmidt, Christian Kolliwer, Stefan Körbel, Dietmar Korth, Inga Kuhne, Editha Künzel, Annette Lehmann, Christina Lehnhardt, Dagmar Lehnhardt, Cora Lee, Eileen Liebig, Karl-Heinz Lutkat, Jutta Mensing, Jens Mikat, Alexander Müller, Benedikt Müller, Dieter Müller, Gisela Müller, Alexander Neumann, Astrid Neumann, Johannes Neumann, Jonathan Neumann, Erik Neumann, Thomas Neumann, Andy Ostermann, Stefan Paubel, Claus-Peter Piasek, Sarah Plietzsch, Jochen Reibeling, Frank Reglin, Klaus-Peter Renneberg, Torsten Risse, Stefanie Rother, Sylvia Rother, Gesine Ruschl, Yvonne Sarow, Holger Schade, Dirk Schauer, Arno Schmidt, Sabine Schmidt, Ulli Schmidt, Elisa Schöttler, Robby Schröter, Christian Schuhmann, Petra Schwarz, Jule Stammler, Uwe Stelbrink, Jens Timpe, Dr. Heinz Tosch, Ariela Ulmer, Viola Wallich, Bernhardt Walther, Theresa Walther David Wende, Julia Weise, Norbert Weise, Reinhard Weise, Sebastian Weise, Hanna Wiechmann, Felix Wiesner, Doreen Wolter, Maik Wolter, Bettina Zillmann

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