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Aufzeichnung: Ein unvollendetes Lied

Kultur und Musik in Chile – 1973 und 40 Jahre danach. Diskussion im Chile-Schwerpunkt des diesjährigen Festival Musik und Politik, aufgezeichnet durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Mit Hernán Gomez und Hugo Lagos (Quilapayún), Pascuala Ilabaca, Peter B. Schumann und Barbara Thalheim. Moderation: Petra Schwarz.

Das Gespräch beleuchtet das gesellschaftliche Leben, Kultur und Kunst im Chile unter der Allende-Regierung zu Beginn der 70er Jahre und was sich mit dem Putsch Pinochets am 11. September 1973 veränderte. Wie tausende andere Chilenen wurde Víctor Jara, “die Stimme” Chiles, an diesem Tag verhaftet. Fünf Tage später war er tot.
Hernán Gomez Larenas kennt ihn aus seiner Zusammenarbeit bei Quilapayún und ist Zeitzeuge. Pascuala Ilabaca, eine der Protagonistinnen der “Neuen Barden Chiles”, fühlt sich von Jara beeinflusst und verehrt Violeta Parra. Der Publizist Peter B. Schumann verfolgt die Entwicklungen in Chile seit Jahrzehnten und weiß als europäischer Beobachter ein lebendiges Bild des Andenlandes zu zeichnen.

Sprache: Deutsch und Spanisch mit Simultan-Übersetzung.

[youtube EawjW_iuUW4 >> zum Video bei Youtube]

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