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Ibn Rushd Preis 2013 für Musiker

Uns erreichte eine Ausschreibung des „Ibn Rushd Fund – zur Förderung des freien Denkens, der Demokratie und Vernunft in der arabischen Welt“  für einen Musikerpreis, die wir hiermit gern weitertragen:

Ibn Rushd FundDer Ibn Rushd Preis 2013

wird ausgeschrieben für

eine/n Sänger/-in, Liedermacher/-in oder Band,

deren/dessen Liedertexte sich mit dem Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie befassen und diese fordern.

Freiheit und Demokratie, das Recht auf ein Leben in Würde und Sicherheit, das sind Ziele, die sich auch in der arabischen Welt immer mehr Staaten auf die Fahne schreiben. Nur zu oft jedoch sind diese Begriffe reine Phrasen, mit denen gravierende gesellschaftliche Missstände verdeckt werden sollen.

Um diese aufzudecken, braucht es Worte: Worte, die Gedanken greifbar machen, sowie die Kritik und den Wunsch nach Veränderung äußerbar. Theoretische, kritische oder literarische Texte erreichen jedoch nur einen kleinen Teil der Bevölkerung; um einen wahren Wandel anzugehen, ist eine breite Bevölkerungsschicht nötig, die bereit ist, sich für den demokratischen Wandel einzusetzen. Musik verknüpft Inhalte mit Emotionen, bewegt die Menschen, drückt neue Ideen aus, voller Leichtigkeit, oder mit viel Kraft; gibt die Kraft, die man für den Wandel braucht .Das Lied überträgt Kritik, Ideen und Emotionen und erreicht dabei Menschen aller Schichten

Der Ibn Rushd Preis 2013 wird daher für 

eine Sänger/-in, Liedermacher/-in oder Band

ausgeschrieben, der oder die das kritische und kreative Gedankengut, das für gesellschaftlichen Wandel unabdingbar ist, poetisch kondensiert, und dessen/deren Liedertexte sich mit dem Streben nach Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie befassen und diese fordern.

Jede/r kann einen Kandidaten (außer der eigenen Person) vorschlagen. Der Wirkungskreis der Kandidatin/des Kandidaten sollte unmittelbar in der arabischen Welt liegen.
Eine unabhängige Jury wird aus den eingehenden Nominierungen den/die Gewinner/-in des Ibn Rushd Preises 2013 auswählen.

Bitte senden Sie Ihren Vorschlag schriftlich per Brief, E-Mail oder Fax an die unten angegebene Adresse. Legen Sie eine Begründung und einen kurzen Lebenslauf des Kandidaten/der Kandidatin bei. Kandidaten/-innen können bis zum 15. Juni 2013 nominiert werden. Nominierungen können auf Arabisch, Deutsch, Französisch oder Englisch verfasst werden.

Das Preisgeld beträgt 2500,- Euro. Finanziert wird der Preis ausschließlich von Beiträgen und Spenden der Mitglieder des Ibn Rushd Funds.

>> HIER finden Sie bisherige Gewinner/-innen des Ibn Rushd Preises.

Die Preisträgerin/der Preisträger wird der Öffentlichkeit in einem Festakt am 15. November 2013 in Berlin vorgestellt.

 

Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought

Martin-Opitz-Straße 20
13357 Berlin
Tel. +49 (0) 30 32664-721
Fax +49 (0) 30 32664-722
Web: www.ibn-rushd.org
E-Mail: contact@ibn-rushd.org

 

 

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Barbara Thalheim – Lebenslauf (Vernissage)

Barbara Thalheim - LebenslaufDie KIEZ GALERIE im RUDI lädt ein zur Vernissage der Ausstellung einer „Bildenden Künstlerin“, die in ihrem Leben kein einziges Bild gemalt, keine Grafik, kein Foto gemacht, keine Plastik modelliert hat.

Und doch ist die Liedermacherin Barbara Thalheim (beim Festival 2013 zu Gast) auf ihre Art eine „Bildende“ Künstlerin, weil wir durch ihre Lieder zu anders Sehenden werden.

Seit 40 Jahren steht Barbara Thalheim nun auf der Bühne. In ihrem widersprüchlichen Künstlerleben gab es Höhen, Tiefen, Irrwege und Schicksalsschläge, Verletzungen und Triumphe.
Wir versuchen diese Biografie in Form von Bild- und Archivmaterial, sowie durch Filme und Videos sichtbar zu machen.

Lassen Sie sich überraschen!

Die Laudatio der Vernissage hält der langjähriger Freund Barbara Thalheims, Dr. André Brie, DIE LINKE, MdL Mecklenburg Vorpommern.
Es wird der Dokumentarfilm „Ich bin zum Sehen geboren“, Regie: Joachim Tschirner, gezeigt und auch die Jubilarin wird einige ihrer heutigen Lieder vorstellen.

[youtube 0E7zOVzuwSo]

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Nächste Radiosendung auf Rockradio.de und 88.vier

Petra Schwarz im RundfunkstudioAm 29. März 2013 (Freitag) von 13 bis 14 Uhr strahlt Rockradio.de eine neue Sendung mit Petra Schwarz aus. Im Fokus dieser Sendung steht ein Rückblick auf das 14. „Festival Musik und Politik“, unter anderem mit Ausschnitten aus dem Konzert „Víctor Jara presente“ am 24. Februar im Berliner Maxim-Gorki-Theater.

Berichtet wird auch über die gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung veranstaltete Podiumsdiskussion „Ein unvollendetes Lied“ (HIER eine Aufzeichnung der RLS in voller Länge zum Nachhören).

In der Sendung wird zudem die aktuelle Ausgabe der „Liederbestenliste“ präsentiert.

Rockradio.de ist als Webstream zu empfangen oder im Berliner Raum auf UKW 88,4 (Antenne) oder 90,7 MHz (Kabel).

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Neue Publikation der Ernst-Busch-Gesellschaft

Ernst Busch (1900 – 1980), legendärer Schauspieler und Sänger des 20. Jahrhunderts, hat sich mit seiner Kunst für eine neue, menschliche Welt eingesetzt, gestritten und gelitten. Wie stehen wir Heutigen zu diesem Erbe?

Gemeinsam mit der edition bodoni legt die Ernst Busch-Gesellschaft ein Echo von Nachgeborenen vor und stellt sich der Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit des Künstlers im 21. Jahrhundert. Der Band dokumentiert die Ernst Busch Tage 2010 in Berlin in Wort und Bild. Wortmeldungen von jung und alt, aus Ost und West, Kritisches, Nachdenkliches, Kämpferisches und Anregendes zeugen von heutigen Haltungen und Handlungen.

Beteiligt waren viele nachgeborene Künstler, Liedermacher und Chöre, die Schauspieler-Legenden Inge Keller und Hilmar Thate oder der Maler Ronald Paris. Darüber hinaus werden neue Erkundungen, Ereignisse und Forschungen zu Ernst Busch und seinem Nachleben in unserem Jahrhundert vorgestellt. Buschs Auftritte in Wien sind Gegenstand einer detaillierten Recherche. Beschrieben wird eine Busch-Ausstellung in seiner Geburtsstadt Kiel im Jahre 2010 und der lange Weg zur Entstehung eines Busch-Platzes in der Stadt 2011.

Des weiteren wird dem wendigen Schicksal von Busch-Namensgebungen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nachgegangen: im öffentlichen Raum, bei Straßen und Plätzen, in Schulen oder Kinder-Organisationen. Das Buch ist Nachklang und Anregung zugleich. Ernst Buschs künstlerisches und politisches Wirken bleibt im 21. Jahrhundert aktuell – gerade angesichts heutiger katastrophaler Weltzustände. Bei der Suche nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit wird das Vermächtnis dieses großen politischen Künstlers gebraucht.

Zum Preis von 8 Euro zu bestellen bei der Ernst Busch-Gesellschaft. Für Mitglieder der Gesellschaft ist die Publikation kostenlos.

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Veranstaltungstipp: Liederlust „allyouneedisLied“

Treffpunkt der Singefreunde und Liedliebhaber – ein Abend mit Spaß am Wiederhören, Wiedersehen und Wiedersingen.

allyouneedisLiedWillkommen auch in diesem Frühjahr wieder in der WABE zum schon traditionellen Anlass: dem Abend des Wiedersehens von Beteiligten zwischen Ostsee und Thüringen aus den Gründer- und Entstehungsjahren früher Gesänge im Osten von Hootenanny über Singeklubs bis Ostrock.

Ein Abend mit Erinnerungen an unsere besonders auch durch Lieder geprägten Lebenszeiten. Lieder, die man heute gar nicht mehr oder sehr selten hört. Lieder, die einen manchmal auch nur in Zeilen oder im Refrain nicht loslassen wollen; von denen man jedoch nicht lassen will, nur weil ihre Entstehungszeiten zurückliegen.

Dass am Abend gesungene Erinnerungen darum auch mit der Singebewegung und dem Festival des politischen Liedes verbunden sind, liegt somit in unserer Geschichte und den Geschichten dazu. Für die hoffentlich auch neuen und jüngeren Gäste: Vorkenntnis ist nicht erforderlich.

allyouneedisLiedDass sich heute wieder Leute zum Singen treffen, die schon im Oktoberklub, bei Brigade Feuerstein, Team 4 und im Theodorakis-Klub sangen, ist somit kein Zufall: allyouneedisLied ist als Programmgedanke wie als Freizeitkapelle ja gerade erst vor vier Jahren aus dem jährlichen Treffen von Liederleuten und dem Wunsch nach frühen Liedern entstanden.

Programmvorstellung:

Lieder, die wir schon alle miteinander gesungen haben – früher, oder auch erst im letzten Jahr. Kinderlieder. Alte Volkslieder und junge, u. a. also auch Rump und Gundermann. Lieder in Erinnerung an Chile ’73, dazu an zwei besonders großartige Sänger & Liedermacher. Wunschlieder und Offenes Singen – mehrstimmig bei den großartigen Voraussetzungen aller!

Mit Freunden und Freude wieder mit dabei: Elke Bitterhof und José Miguel Márquez.

Kartenbestellung (Unkostenbeitrag 5,– €) bitte per Mail.

  • Freitag, 22. März 2013, WABE (Danziger Str. 101, 10405 Berlin
  • Einlass ab 18 Uhr – offener Treff, Liederabend ab 19.30 Uhr
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Veranstaltungstipp: 1848 – Forty Eight Crash

Stefan Körbel & Michael Letz – Musikkabarett

„FORTY EIGHT CRASH“ – Lieder & Texte aus der Revolution von 1848

Wie jedes Jahr zum März erinnert die „Combat-Cabaret-Compagnie Körbel & Letz“ auch 2013 wieder an die Revolution von 1848. Zwei Aufführungen ihres Programms „FORTY EIGHT CRASH“ finden dazu in Berlin statt.

1848 - Forty Eight Crash„Gegen Demokraten helfen nur Soldaten!“ – Wissen Sie vielleicht, von wem diese oft zitierte Zeile stammt? Wahrscheinlich nicht. Lassen Sie sich von Körbel & Letz auf die Sprünge helfen: der Verfasser heißt Karl August Julius von Griesheim und war in den Revolutionstagen preußischer Kriegsminister. Ja, damals schrieben diese Leute auch noch Gedichte…

Diese und andere skurrile Stories lassen ein faszinierendes Mosaik des Jahres 1848 entstehen. Dazu ziehen die beiden Musiker alle Register ihres vielseitigen Könnens. Monatelang suchten sie in Bibliotheken und Archiven, viele der Texte dürften hier zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken. Ihre Präsentation durch Körbel & Letz treibt Tränen in die Augen vor Lachen und Schauer über den Rücken in Erkenntnis…

Das sollten also unsere Altvorderen bereits gedacht, gesagt und gesungen haben? Klingt das nicht wie der Pressesprecher H. oder der Generalsekretär W.?! Müssen deutsche Revolutionen eigentlich immer so gehen, dass der Polizeipräsident an die Spitze der Bürgerwehr tritt? Und ein König „an die Spitze der Bewegung“ – die er ein halbes Jahr später zusammenschießt! Was für ein Volk auch.

Und was für eine Geschichte. Und wie schön, dass man nach den zwei Stunden einen blassen Schimmer davon hat.

  • Sonntag, 17. März, 20 Uhr – Zimmer 16 (Florastr. 16, 13187 Berlin)
  • Mittwoch, 27. März, 19.30 Uhr – Kulturhaus Karlshorst (Treskowallee 112, 10318 Berlin)
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Aufzeichnung: Ein unvollendetes Lied

Kultur und Musik in Chile – 1973 und 40 Jahre danach. Diskussion im Chile-Schwerpunkt des diesjährigen Festival Musik und Politik, aufgezeichnet durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Mit Hernán Gomez und Hugo Lagos (Quilapayún), Pascuala Ilabaca, Peter B. Schumann und Barbara Thalheim. Moderation: Petra Schwarz.

Das Gespräch beleuchtet das gesellschaftliche Leben, Kultur und Kunst im Chile unter der Allende-Regierung zu Beginn der 70er Jahre und was sich mit dem Putsch Pinochets am 11. September 1973 veränderte. Wie tausende andere Chilenen wurde Víctor Jara, „die Stimme“ Chiles, an diesem Tag verhaftet. Fünf Tage später war er tot.
Hernán Gomez Larenas kennt ihn aus seiner Zusammenarbeit bei Quilapayún und ist Zeitzeuge. Pascuala Ilabaca, eine der Protagonistinnen der „Neuen Barden Chiles“, fühlt sich von Jara beeinflusst und verehrt Violeta Parra. Der Publizist Peter B. Schumann verfolgt die Entwicklungen in Chile seit Jahrzehnten und weiß als europäischer Beobachter ein lebendiges Bild des Andenlandes zu zeichnen.

Sprache: Deutsch und Spanisch mit Simultan-Übersetzung.

[youtube EawjW_iuUW4 >> zum Video bei Youtube]

>> zum Video bei Youtube

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Bilder vom Festival 2013

Der Fotograf und Grafiker Thomas Neumann (www.neumgraf.de) hat uns eine Bildergalerie aus dem „Festival Musik und Politik 2013“ zur Verfügung gestellt – Bilder aus allen Konzertveranstaltungen, Podiumsgesprächen und einige Backstage-Schnappschüsse.

>> Hier geht’s zur Galerie

Festival 2013 - Rainer von Vielen

Festival 2013 – Rainer von Vielen

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Änderung im Sonntagsprogramm

Kundgebung für Allende

Kundgebung für Allende

Der Sonntagabend steht beim Festival ganz im Zeichen von Víctor Jara und Chile. Mit einem großen Konzertabend im Maxim Gorki Theater präsentieren wir – 40 Jahre nach dem Putsch gegen Salvador Allende – chilenische Künstler aus mehreren Generationen.

Eine kleinere Änderung gibt es im Nachmittags-Vorabprogramm. Wegen einer Erkrankung muss die Gesprächsrunde „Die weißen Mäuse des Milton Friedman. Pinochets Chile – Labor des Neoliberalismus“ um 16 Uhr leider entfallen.

Dies hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf das Abendprogramm im Maxim Gorki Theater!

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Programmänderung im Kabarettabend

Das Festival beginnt in diesem Jahr mit Musikkabarett, wie wir hier bereits angekündigt haben. Doch wie bei jedem Festival gibt es auch bei uns kleinere Verschiebungen und Programmänderungen. Manchmal sind es erfreuliche Ergänzungen (wie das erweiterte Abendprogramm im ://about.blank oder den Zusatzauftritt des chilenischen Liedermachers Nicolás Rodrigo Miquea), doch fällt auch etwas aus: Schwarze Grütze kann leider nicht auftreten.

Duo Sonnenschirm

Duo Sonnenschirm

Die ebenfalls für den Festival-Kabarettabend gebuchten Bühnenkollegen Dieter Beckert und Jürgen B. Wolf – Duo Sonnenschirm – springen ein und präsentieren am Donnerstagabend ihr komplettes aktuelles Konzertprogramm!

Wer die beiden schon kennt, der weiß, dass solch ein Abend keine Chance für Langeweile bietet. Wer sie noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit in der WABE nutzen, denn allzu häufig ist Duo Sonnenschirm in Berlin nämlich nicht zu erleben.

(Bereits gekaufte Karten behalten für das geänderte Programm ihre Gültigkeit, werden aber auf Wunsch auch an der Abendkasse zurückgenommen.)

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Letzte Vorverkaufs-Tickets sichern!

TicketsDer Vorverkauf für unsere Festivalveranstaltungen endet jeweils 24 Stunden vor Beginn der Abendkasse, für das erste Festivalkonzert „Musikkabarett beim Festival“ mit Schwarze Grütze und Duo Sonnenschirm also am Mittwochabend.

Wer sich rechtzeitig Plätze sichern will, sollte also recht bald „zuschlagen“, anschließend gibt es Tickets nur noch an der Abendkasse!

Zur Erleichterung listen wir hier noch einmal die Direktlinks zum Erwerb der Eintrittskarten im Vorverkauf auf:

  • Karten für „Musikkabarett beim Festival“ (ticketscript) – Nur noch an der Abendkasse!
  • Karten für „Liederbestenliste präsentiert“ (ticketscript)
  • Karten für „Anarchie ist Nachbar, aber selten zuhause“ (ticketscript)
  • Karten für Hannes Zerbe Jazz Orchester „Ajax zum Beispiel“ (ticketscript)
  • Karten für „Which Side Are You On“ mit Rainer von Vielen und Rebel Diaz (eventim)
  • Karten für „Víctor Jara presente“ im Maxim Gorki Theater (Gorki-Kasse) – ausverkauft; Restkarten an der Abendkasse verfügbar.

Und nicht vergessen: wir haben auch Veranstaltungen mit freiem Eintritt im Programm.

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Programmergänzung – Liveauftritt von Nicolás Rodrigo Miquea

Kurzfristig haben wir noch einen musikalischen Gast ins Programm aufgenommen. Am Sonnabend wird uns der chilenische Musiker Nicolás Rodrigo Miqueas mit einem kurzen Livebeitrag auf den Film „Rey Negro – Der Schwarze König“ einstimmen.

Nicolás Rodrigo Miquea

Nicolás Rodrigo Miquea

Der Liedermacher, Dichter und Klassische Gitarrist wurde 1981 in Talcahuano (Chile) geboren. Er absolvierte eigentlich eine klassische Musikausbildung, hat sich dann aber seinem lateinamerikanischen Erbe zugewandt. Viele seiner Texte wurden in Gedichtsammlungen und literarischen Magazinen in Chile veröffentlicht; 1994 erschien sein erstes Buch, “Cabeza, manos, tronco y cuello”. 1996 wurde er Stipendiat der Pablo Neruda Stiftung in Valparaíso (Chile). 1999 gewann er mit dem Musikensemble„Transiente” den Fondart-Preis, ein Projekt der chilenischen Regierung zur Förderung von Kultur und Unterhaltung. Durch diesen Preis konnte die Band die CD „Los cinco minutos”, eine Hommage an den chilenischen Liedermacher Victor Jara, veröffentlichen. Hierfür schrieb er die Texte; die Musik wurde von Félix Cárdenas komponiert.

Nicolás Miquea studierte Klassische Gitarre an der Eastman School of Musik in Rochester NewYork, an der Musikhochschule „Franz Liszt” Weimar, sowie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, wo er sein Studium mit einem Stipendium der Rosa Luxemburg Stiftung abschloss. Derzeit bereitet er sich in einem Aufbaustudium auf sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Rostock vor. Darüber hinaus tritt er regelmäßig in Konzerten sowohl klassischer als auch populärer Musik auf.

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Das Festival im Radio

Vor Beginn des Festivals gibt es noch einige Radiosendungen, in denen das Festivalprogramm vorgestellt wird und Künstler zu Wort kommen.

Rockradio.deDen Anfang macht am 16. Februar um 16 Uhr Rockradio.de mit einer einstündigen Sondersendung auf UKW 88,4 (im Kabelnetz 90,7). Außerhalb des Berliner Raums ist der Sender über seinen Web-Livestream zu empfangen. Moderatorin Petra Schwarz wird viele Informationen zum Festival geben; zudem sind Dieter Beckert (Duo Sonnenschirm) und Maike Rosa Vogel im Interview zu hören.

Radio EinsAm 20. Februar (kommenden Mittwoch) sind Petra Schwarz und der Liedermacher Stefan Körbel bei Radio Eins/rbb zu Gast. Ab 14 Uhr gibt es dort einiges zum Festival zu hören, ganz sicher auch zu unserem Schwerpunktthema „Chile – 40 Jahre danach“. Radio Eins ist in Berlin und Brandenburg auf zahlreichen UKW-Frequenzen zu empfangen, die bekannteste ist sicherlich 95,8 MHz. Zudem gibt es einen Livestream über die Webseite von Radio Eins, Satellitenfrequenzen und eine Ausstrahlung im Digitalradio DAB+.

OKBeatDie US-amerikanische HipHop-Band „Rebel Diaz“, die bei unserem Festivalkonzert „Which Side Are You On“ auftritt, ist am 21. Februar ab 13 Uhr eine Stunde lang Studiogast bei OKBeat, eine Sendung von ALEX Berlin auf UKW 88,4 MHz. Hier stellen die Musiker ihre Musik und aktuelle Tonträger vor, sprechen über ihr politisches und soziales Engagement und ihre Verbindung zur Occupy-Bewegung.

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Festivalvorschau Teil 15 – Heiner-Müller-Projekt

Hannes Zerbe Jazz Orchester
Heidrun Bartholomäus

Auftragswerk von Lied und soziale Bewegungen e.V., Uraufführung

Hannes Zerbe und Band

Hannes Zerbe

Die Grundlage für dieses Projekt bildet der Text „Ajax zum Beispiel“, den Heiner Müller 1994 schrieb und der immer noch unvermindert aktuell ist.

Da geht es um die Banken und das Geld, ums Lesen und schlechtes Fernsehen und Kino, um kritische Rückblicke in die Geschichte und zweifelnde Ausblicke in die Zukunft.

Dies alles in der unverwechselbaren, bildhaften Sprache und Stringenz von Heiner Müller. Gebrochen wird der Text durch drei kleine Liedchen nach Gedichten von Heiner Müller.

Das bietet Anregung und Raum für die Komposition des erfahrenen Komponisten und Arrangeurs Hannes Zerbe und deren Umsetzung durch für die engagierten Musiker des Jazzorchesters. Für dieses Projekt konnte die Schauspielerin und Sängerin Heidrun Bartholomäus gewonnen werden, die im Moment am Theater Cottbus tätig ist. Die Besetzung des Jazzorchesters besteht aus 17 ausgezeichneten Berliner Profis, die sich auch in anderen Besetzungen und mit eigenen Bands national und international einen Namen gemacht haben.

Besetzung

  • Jürgen Kupke, cl
  • Silke Eberhard, as, cl
  • Nico Lohmann, as, fl
  • Alexander Beierbach, bar
  • Dirk Engelhardt, ts, ss
  • Uli Kempendorf, bcl, Flöte
  • Alexander Beierbach, bars
  • Damir Bacikin, tp
  • Nikolas Neuser, tp, flh
  • Christian Magnusson, tp
  • Stefan Most, fh
  • Jörg Huke, tb
  • Florian Juncker, tb
  • Thomas Vogel, tu
  • Jörg Schippa, g
  • Horst Nonnenmacher, b
  • Christian Marien, dr
  • Hannes Zerbe, p, comp
  • Heidrun Bartholomäus, Schauspielerin

 

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Festivalvorschau Teil 14 – Podiumsgespräch „Occupy – wie weiter“

Tom Morello - Musiker & Occupy-Aktivist

Tom Morello – Musiker & Occupy-Aktivist

Als vor zwei Jahren erst in Tunesien und dann in Ägypten tausende Menschen auf die Straße gingen, verband sich damit überall auf der Welt der Wunsch nach Veränderung. Bald schon folgten ihnen Spanier, Griechen, Israelis und Menschen in vielen weiteren Ländern. Nachdem die Bewegung unter dem Namen Occupy Wall Street im Sommer sogar New York erreichte, wurden kurz darauf auch in Deutschland Protestcamps errichtet.

Eineinhalb Jahre später ist von der ursprünglichen Euphorie nicht viel geblieben. Die Camps sind längst geräumt, und in einigen arabischen Staaten mündeten die Aufstände sogar in blutige Bürgerkriege. Die Probleme, die die Proteste ausgelöst hatten, sind aber geblieben.

Auf europäischer Ebene arbeiten Aktive von Occupy und Attac an einer engeren Vernetzung: Mit einem europaweiten Aktionstag im März und einem großen Alternativengipfel im Juni in Athen. In Deutschland haben sich im letzten Jahr vor allem zwei Bündnisse gebildet, in deren Rahmen weiter mobilisiert werden soll: Umfairteilen und Blockupy. Ersteres organisierte bereits letzten Herbst deutschlandweit in mehr als 40 Städten Proteste. Blockupy, das letzten Mai eine Demo und Blockaden in Frankfurt am Sitz der Europäischen Zentralbank organisierte, möchte Formen traditionellen Protestes mit zivilem Ungehorsam verbinden.

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Ein Zwischendurch: Rebel Diaz im Musikvideo

Das aktuelle Video von Rebel Diaz, die bei unserem Festival im Rahmen der Veranstaltung „Which Side Are You On?“ auftreten sowie im Rahmen von öffentlichen Künstlergesprächen präsent sein werden. Das Video „Revolution“ thematisiert die letzten Wahlen in den USA, vor allem aber die Notwendigkeit, sich auch nachhaltig und dauerhaft politisch zu engagieren, mit Menschlichkeit und Liebe. Die strukturellen Probleme ihrer Gesellschaft wie Rassismus, unterfinanzierte Schulen, Obachlosigkeit, Waffengewalt und vieles mehr sind nach Auffassung der Künstler nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller Menschen zu bewältigen.

[youtube byL3o3VMUKk nolink]

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Festivalvorschau Teil 13 – Liederbestenliste präsentiert

Liederbestenliste

In Kooperation mit dem Verein für deutschsprachige Musik e.V. und Gundermanns Seilschaft e.V.

Zum Wochenende gibt noch einmal ein Info-Update zum Festival. Heute geht es um eine der wichtigsten und seit Jahren beliebtesten Veranstaltungen im Rahmen des Festivalprogramms: die Präsentation von Preisträgern der Liederbestenliste.

In dies bereits traditionsreichen Konzertveranstaltung in der Berliner WABE stellen gestandene Berufskollegen und Preisträger der Liederbestenliste ihre eigenen aktuellen Programme, aber auch Nachwuchskünstler vor.

1984 richtete der SWF in Baden-Baden eine Hitparade für das deutschsprachige Lied ein, und der damalige Hörfunkdirektor Bernhard Hermann begründete das so: „auch das zähle ich zur Grundversorgung im Radio: einen Sendeplatz für deutschsprachige Musik, die weder zum Musikantenstadl noch nach den Top Charts schielt.“

Diese Begründung könnte man heute mehr denn je unterschreiben, nur der SWF-Nachfolger SWR will davon nichts mehr wissen. Träger der Liederbestenliste ist heute der Verein deutschsprachige Musik, den die Jurymitglieder Ende 2003 gründeten. Die (ehrenamtliche) Jury der „Liederbestenliste“  erstellt monatlich eine „Hitparade“ mit deutschsprachigen Liedern. Jede(r) der 20 JurorInnen aus der Schweiz, Österreich, Belgien und Deutschland nennt und „bepunktet“ sieben Lieder, denen sie oder er möglichst viele HörerInnen wünscht.  Daraus ergibt sich die Monatsliste. Das Lied mit den meisten Punkten erhält den Jahrespreis (Berechnungszeitraum ist das Jahr zwischen Juli und Juni).

Außerdem werden eine „CD des Monats“  und eine „CD des Jahres“ gewählt, und die JurorInnen geben persönliche Empfehlungen ab – monatlich zum einen für ein Lied und zum anderen für eine CD. Bei einem alljährlichen Liederfest werden der Liederpreis (Jahrespreis) und ein Förderpreis vergeben. Seit 2004 wird auch beim Festival Musik und Politik der  Liederpreisträger vorgestellt, und er päsentiert den Förderpreisträger und eine/n weitere/n interessante Liedermacher/in.

Die Künstler von „Liederbestenliste präsentiert“ beim Festival 2013:

Barbara Thalheim & Band

Barbara Thalheim

Barbara Thalheim

Liedermacherin wurde Barbara Thalheim, um – wie sie sagt – „…mein permanentes Versagen zu kompensieren. Als ihre erste Amiga-Schallplatte „Lebenslauf“ (1977) veröffentlicht wurde, schrieb ihr ehemaliger Deutschlehrer in der DDR-Lehrerzeitung einen Essay über die Spezies der Spätzünder.

Thalheim veröffentlichte seither mehr als 20 Tonträger. In den 90er Jahren begann sie, Prosa zu schreiben. Das autobiographische Buch „Mugge“ erschien 2001, das Kunstbuch „Vorm Tod ist alles Leben“ 2011.

1993 ging Barbara Thalheim für einige Zeit nach Paris. Als sie aus dem Land des Chansons nach Deutschland zurückkehrte, gab sie 1995 ihren Bühnenabschied, der genau drei Jahre währte. Mit 20 neuen Liedern und dem Programm „In eigener Sache“ kehrte die Liedermacherin 1999 zurück auf die Bühne. Großen Anteil am Bühnen-Comeback hatte ihr künstlerischer Zwilling, der französische Akkordeonist und Komponist Jean Pacalet. Das „Dream Team“ Thalheim/Pacalet arbeitete seit 1994 zusammen, bis Jean im Sommer 2011 starb. Barbara Thalheim zog sich erneut von der Bühne zurück.

„Der Verlust von Jean Pacalet ist mein persönlicher Tsunami…“, sagt sie. Im Frühjahr 2012 war die Liedermacherin ein Vierteljahr Stipendiatin des Kulturministeriums Niedersachsen im Künstlerhof Schreyahn, Wendland. Dort entstanden neue Lieder, mit denen sie – viel seltener als früher zwar – aber doch wieder unterwegs ist. Im Dezember 2012 war Barbara Thalheim zu Konzerten in Chile. Ein Lied, das dort entstand, stellt sie beim Festival zum ersten Mal vor. Und: Sie moderiert den Abend „Liederbestenliste präsentiert“.

CaroKisteKontrabass

CaroKisteKontrabass

CaroKisteKontrabass

Was für die drei 2009 eher spontan als Vorprogramm für befreundete Musiker begann, hat sich mittlerweile zum Geheimtipp entwickelt. Mit einer nicht ganz alltäglichen Poesie enthüllt das Trio kostbare Momentaufnahmen und bietet trotz schmaler Instrumentalbesetzung ein abwechslungsreiches Programm. Jeder Text bekommt seine maßgeschneiderte Musik. Doch Vorsicht! Was, in eingängige Melodien verpackt, im ersten Moment manchmal träumerisch-harmlos daherkommt, entpuppt sich bei näherem Hinhören schon mal als eine bittersüße Zwischenbilanz mit Leben, Gesellschaft und Liebe.

Im März 2012 hat das Trio sein Debütalbum „In der Nähe der Zufriedenheit“ im Eigenverlag veröffentlicht. Der Titel „Egal was“ hielt sich dann gleich von Mai bis November 2012 hartnäckig auf den oberen Plätzen der Liederbestenliste (1. Platz im Juni). Ausserdem wählte die Jury „In der Nähe der Zufriedenheit“ zur CD des Monats Juli.

Im September 2012 wurden CaroKisteKontrabass mit dem Förderpreis der Liederbestenliste ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es u.a.: “ Sowohl Werners Gesangsstil als auch ihre Texte kommen frech und sensibel, wild und zart, voller Leichtigkeit und Kraft daher. Elemente von Swing, Folk, Jazz, Rap und Chanson, angereichert mit einer Prise  Balkangroove und ein wenig Karibikflair, vereint das Trio mit ungezwungener Selbstverständlichkeit, alles harmoniert bestens miteinander. Zusammen mit den sinnlich-sinnigen Texten entsteht ein stimmiges Ganzes. CaroKisteKontrabass heben sich wohltuend von dem ab, was in den etablierten Medien alltäglich musikalisch geboten wird.“

Maike Rosa Vogel

Maike Rosa Vogel

Maike Rosa Vogel

Ihr zweiter Vorname verweist auf Rosa Luxemburg, und das hat ziemlich eindeutig damit zu tun, dass sie aus einem sozialistisch geprägten Elternhaus kommt. In Frankfurt am Main geboren, ist die Absolventin der Popakademie Baden-Württemberg seit längerem schon in Berlin zu Hause.

Maike Rosa Vogel bezeichnet Sven Regner als „Anwalt meiner Songs“. Er bezeichnet sie als „Solitär“, hat sie ermutigt, ihre Lieder so schnörkellos aufzunehmen, wie sie diese auf der Bühne vorträgt, und hat mit ihr 2011 das Album „Unvollkommen“ produziert. Der Sänger von Element of Crime nahm die Liedermacherin 2011 mit auf Tour und ließ sie im Vorprogramm seiner Gruppe auftreten. 2011 hat sie auch für diverse Filme Songs und Musik geschrieben und gesungen, und seit 2012 steht sie in Milan Peschels Inszenierung von Sven Regeners Stück „Der kleine Bruder“ im Maxim Gorki Theater als Musikerin auf der Bühne.

Maike Rosa Vogel sagt klipp und klar, dass sie etwas nicht kann: „ich kann nicht lügen“. Sie schreibt Lieder, die offen und geradlinig sind, Lieder über die Liebe und Hartz IV, über Schmerz und Glück. Sie singt: „Wenn andere taktieren, dann steh ich da, nur mit mir / und weiß, wenn ich da bleibe, komme ich klar, was auch passiert.“

Es gibt sie noch, die herzerwärmenden Liedermacherinnen. Eine von ihnen kommt aus Berlin und hört auf den Namen Maike Rosa Vogel.“ Die Zeit, 17.3.2011

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Veranstaltungstipp vor dem Festival: Benefizkonzert für Flüchtlinge

Wir stecken tief in den Vorbereitungen für unser Festival, doch nicht so tief, dass wir nicht ab und zu auch noch über den Tellerrand blicken würden. Dabei haben wir diese mit tollen Künstlern bestückte, einem wichtigen Anliegen gewidmete Konzertveranstaltung im Berliner Lido-Club entdeckt:

Dota die Kleingeldprinzessin, Danny Dziuk, Max Prosa, Lüül & Alin Coen – Solikonzert für die bundesweite Flüchtlings-Protest-Bewegung für menschenwürdige Asylbedingungen und gegen Abschiebung

Im Oktober 2012 gingen Flüchtlinge in einer bundesweiten Aktion zu Fuß von Würzburg nach Berlin, um gegen die menschenunwürdigen Asylbedingungen in Deutschland zu protestieren. Ihre Forderungen sind: Stopp der Abschiebungen, die Abschaffung der Residenzpflicht, Ende der Lagerunterbringung und bessere Lebensbedingungen in Würde und Menschlichkeit für alle Flüchtlinge in Deutschland. Es haben sich hier Künstler zusammengefunden, die die Flüchtlinge und ihre politischen Forderungen unterstützen möchten und deshalb ein Benefizkonzert zusammen spielen:

Danny Dziuk

Danny Dziuk

Max Prosa – nach seinem erfolgreichen Debütalbum 2012 arbeitet er gerade an seinem zweiten Album, das im Frühjahr 2013 erscheinen wird.

Alin Coen – „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann.“ schreibt der Weser-Kurier sehr treffend.

Danny Dziuk – der Berliner Songwriter schreibt einfach gute Lieder – wie auch viele andere Künstler wissen, die seine Stücke aufführen, wie z.b. Annett Louisann, Ulla Meinecke und Stoppok.

Dota Kehr

Dota Kehr

Dota Kehr – auch bekannt als die Kleingeldprinzessin, schreibt und singt Lieder, die durch ihre gestochen scharfen Gegenwartsbeobachtungen im Kopf bleiben und mit ihrer poetischen Kraft ins Herz treffen.

Hauptamtlich spielt Lutz Ulbrich alias Lüül das Banjo den 17 Hippies. Doch sein Backkatalog liest sich wie die Geschichte eines musikalischen Abenteurers: In den 70ern hob er bei Agitation Free und Ashra Tempel den Krautrock mit aus der Taufe. Dann war er jahrelanger Musik- und Bettpartner der Velvet-Underground-Chanteuse Nico, gab Konzerte mit John Cale im CBGB’s, und als die NDW ausbrach, hatte Ulbrich auch darauf eine Antwort. (Kulturnews)

Alles in allem darf man sich auf einen musikalisch spannenden Abend mit sehr guten Texten und freundschaftlich verbundenen Künstlern freuen und auch auf das eine oder andere Duett gespannt sein.